PREVIEWS

Erlebt neue Filme als Vorpremieren noch vor offiziellem Kinostart!



ELVIS

Mi. 22.6. um 20:00 Uhr (OmU)


ELVIS: Gerade auf dem Cannes Film Festival gefeiert und ab Mi. 22.6. gibt es dann täglich dieses 150 Minuten starke Elvis Presley-Biopic mit Austin Butler und Tom Hanks im Englischen Original mit deutschen Untertiteln im LILIOM!

Mit „Elvis“ von Warner Bros. Pictures erscheint das neueste Filmdrama des visionären Filmemachers und Oscar®-Kandidaten Baz Luhrmann. In den Hauptrollen sind Austin Butler und Oscar-Preisträger Tom Hanks zu sehen.

Der Film beleuchtet das Leben und die Musik von Elvis Presley (Butler) im Kontext seiner komplizierten Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Hanks).Die Geschichte befasst sich mit der über 20 Jahre andauernden komplexen Dynamik zwischen den beiden Männern – von Presleys Aufstieg bis hin zum beispiellosen Starkult um seine Person.

Besonderer Fokus liegt dabei auf der sich entwickelnden kulturellen Landschaft und dem Verlust der Unschuld in Amerika.Im Mittelpunkt dieser filmischen Reise steht eine der wichtigsten und einflussreichsten Personen in Elvis’ Leben, Priscilla Presley (Olivia DeJonge).

Neben Hanks und Butler spielen die preisgekrönte Theaterschauspielerin Helen Thomson („Top of the Lake“, „Rake“) als Elvis’ Mutter Gladys, Richard Roxburgh („Moulin Rouge!“, „Breath“, „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“) als sein Vater Vernon und DeJonge („The Visit“, „Stray Dolls“) als seine Frau Priscilla. Weitere Rollen übernahmen Luke Bracey („Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“, „Point Break“) als Jerry Schilling, Natasha Bassett („Hail, Caesar!“) als Dixie Locke, David Wenham („Der Herr der Ringe“-Trilogie, „Lion – Der lange Weg nach Hause“, „300“) als Hank Snow, Kelvin Harrison Jr. („The Trial of the Chicago 7“, „L.A. Love Songs – Der Sound meines Lebens“) als B.B. King, Xavier Samuel („Tage am Strand“, „Love & Friendship“, „Eclipse – Biss zum Abendrot“) als Scotty Moore und Kodi Smit-McPhee („The Power of the Dog“) als Jimmie Rodgers Snow.



MONSIEUR CLAUDE UND SEIN GROSSES FEST

Sa. 16.7. um 20:30 Uhr (Deutsche Synchronisation) mit Kino & Vino-Special!

Monsieur Claude, der Meister der formvollendeten Zerknirschung, ist zurück! Keiner beherrscht die Kunst der gerümpften Nase so unterhaltsam wie er: Christian Clavier brilliert in seinem langerwarteten neuen Leinwandabenteuer in der Königsklasse interkultureller Diplomatie: dem Großfamilienfest. MONSIEUR CLAUDE UND SEIN GROSSES FEST ist genau das: ein Fest der Situationskomik, voller Esprit und Dialogwitz, eine Kinokomödie, wie sie sein muss – mitreißend, sympathisch und vor allem extrem witzig.

Monsieur Claudes Spaziergänge durch sein Heimatstädtchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Er und seine Frau Marie sind seit den multikulturellen Hochzeiten ihrer vier Töchter zwar gestählte Profis im Anzapfen tiefster Toleranzreserven, doch die sind allmählich aufgebraucht. Denn die ungeliebten Schwiegersöhne sind jetzt auch noch ihre Nachbarn! Deren Gezänk über Äpfel, die auf Petersilie fallen, das jüdische Zuckerfest, die arabische Grillparty und die Vernissagen der Eingeweide-Malerei seiner Tochter Segolène entlocken Monsieur Claude ungeahnte Fähigkeiten in den Disziplinen Durchatmen, Augenbrauen-Hochziehen und plötzliches Verschwinden. Indes fragt sich Marie, wie es eigentlich um ihre Ehe bestellt ist. Denn ihr 40. Hochzeitstag steht bevor und auch die reife Liebe will beschworen sein. Claude verspricht ein romantisches Abendessen à la francaise und ahnt nicht, dass die Töchter still und heimlich sein persönliches Armageddon planen: eine XXL-Familienfeier mit allen Schwiegereltern aus der ganzen Welt, bei der Claude und Marie ihr Eheversprechen erneuern sollen. Während die Töchter inklusionssensible Hochzeitspläne schmieden, zeichnet sich am Horizont ein Massaker der interkulturellen Gehässigkeiten ab, das selbst Monsieur Claudes Erregungsskurve in den Schatten stellt. Was folgt ist ein rasantes Säbelrasseln familiärer Krisenfälle zwischen verbotenen Drinks, liebestollen Kunsthändlern und der Diskriminierung einer Jurte.

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